Webcontent-Anzeige

Wie digital sind Kommunen in Deutschland aufgestellt?

Eine neue Studie von ÖFIT und KGSt geht dieser Frage auf den Grund

Was zeichnet Kommunen aus, die digital gut aufgestellt sind? Was machen sie anders als andere Kommunen und was kann man von ihnen lernen? Die KGSt und das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) am Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS haben die KGSt-Mitgliedskommunen, die insgesamt über 80 Millionen der Bundesbürger*innen abdecken, zu ihren Digitalisierungsaktivitäten befragt.

 Buchcover ÖFIT-KGSt

Im Zentrum der Studie standen Fragen zur Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung, zur strategischen Herangehensweise und zur Digitalisierung in der örtlichen Gemeinschaft.

Die wichtigsten Ergebnisse wurden aktuell in einem Papier zusammengefasst. Zusätzlich finden Sie darin entsprechende Handlungsempfehlungen, die aus den Ergebnissen der Studie abgeleitet wurden. 

Auf acht Seiten erfahren Sie, welche E-Government- Basiskomponenten Kommunen einsetzen, inwiefern sie Daten wertstiftend nutzen, ob und wie Kommunen Digitalisierungsstrategien erarbeiten, welche Rollen- und Steuerungskonzepte es gibt, wie es um die Förderung digitaler Kompetenzen steht und welche Bedeutung der Infrastrukturausbau hat.

Die Auswertungen zeigen auch, was Kommunen, die im Bereich E-Government gut aufgestellt sind bzw. die sich für die Digitalisierung in der örtlichen Gemeinschaft engagieren, auszeichnet. Damit betrachtet diese Studie gleichermaßen Ansätze im Bereich der stadt- bzw. kreisgesellschaftlichen Digitalisierung und das E-Government. Sie führt zusammen, was untrennbar ist und auch strategisch integriert und ganzheitlich gedacht werden muss.

Lesen sie alle wichtigen Ergebnisse in der Studie "Wie sind die Kommunen digital aufgestellt".

Webcontent-Anzeige
Bildnachweis Megafon – Aktuelles © Zerbor www.fotolia.com / Adobe Stock