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Update E-Rechnung: Wir sind auf der Zielgraden
Was jetzt noch zu beachten ist …

KGSt®-Webinar am 7. Januar 2021

Der Stichtag für die Umsetzung der E-Rechnung war bereits der 18. April 2020. Die Grundlage für diese Verpflichtung bildet die EU-Richtlinie 2014/55/EU vom 26.05.2014 (E-Rechnungsrichtlinie). Der Blick in die Kommunen zeigt allerdings, dass bei der Einführung noch einiges zu tun ist, insbesondere, wenn digital ein­gehende Rechnungen auch in einem elektronischen Prozess bearbeitet werden sollen. Denn nur durch die automatisierte Weiterverarbeitung können alle Rationalisierungspotenziale ausgeschöpft werden.

Bereits im Jahr 2017 haben wir eine Handlungshilfe zur erfolgreichen Einführung der E-Rechnung veröffentlicht. Da auch die E-Rechnungswelt nicht stillsteht, erschien im Herbst 2020 eine neue Auflage dieses KGSt®-Berichts. Er unterstützt Kommunen noch besser dabei, die gesetzgeberischen Gründe und die Entstehungsgeschichte mit den sich daraus ergebenden Handlungsfeldern zu erkennen und versetzt sie in die Lage, das Gestaltungs- und Rationalisierungspotential zu nutzen. Gleichzeitig ist der Bericht eine Hilfestellung zur Einführung der E-Rechnung. Organisatorische Empfehlungen und eine Checkliste erleichtern den Start in den Um­setzungsprozess.

Die neue Auflage greift beispielsweise konkret aktuelle länderspezifische Regelungen (Stand Juli 2020) auf und gibt Exkurse zur Leitweg-ID und zum Projekt PEPPOL (Pan-European Public Procurement OnLine). Außerdem wurden die Standards XRechnung und ZUGFeRD aktualisiert. Viele dieser Neuerungen wurden vom E-Rechnungs-Experten Marco Hasken, Stadt Hagen, im Rahmen der Websession vorgestellt. Die abschließende Fragerunde zeigte: Bis zur erfolgreichen Umsetzung der E-Rechnung gibt es noch einiges zu tun!

Wer das KGSt®-Webinar verpasst hat, kann – bis zu drei Monate nach der Ausstrahlung – die Aufzeichnung nachträglich abrufen.

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Bildnachweis Megafon – Aktuelles © Zerbor Adobe.Stock