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KGSt®-Workshop: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Programm

Seit der gesetzlichen Verpflichtung, in einer Kommune ein BEM zu etablieren, wurde dies vielfach getan.

Nach einigen Jahren ist es nun Zeit, gezielt die Wirkungen und Grenzen zu analysieren und mögliche Verbesserungspotenziale herauszuarbeiten.  Diese Aussage, die grundsätzlich für alle neuen Instrumente gilt, gilt insbesondere für das BEM, da es eine  stark wachsende Anzahl psychischer Erkrankungen, immer älter werdende Belegschaften  und sich ständig ändernde Anforderungen sowohl an Beschäftigte und Beamte  als auch an die Führungskräfte gibt.

Im Fokus des zweitägigen Workshops steht die an Hand konkreter Praxiserfahrungen die Analyse der vorhandenen Strukturen, des Zusammenspiels der einzelnen Akteure und der Wirkungen des BEM in der betrieblichen Praxis. Fragen, die dabei eine Rolle spielen sind u. a.:

  • Welche Phasen hat ein BEM und wie können sie zielführend gestaltet werden?
  • Wie kann die – strikt freiwillige – Nutzung des BEM  sowie die Mitwirkung von Führungskräften und Betroffenen gesteigert werden?
  • An welche Grenzen kann ein BEM stoßen und wie können sie verschoben werden?
  • Welche Möglichkeiten bietet die Integration des BEM in ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement und wie ist es mit der Personalentwicklung verbunden?

Angesprochen sind hauptsächlich Kommunen, die Erfahrungen mit BEM haben und dieses über den Austausch und die Diskussion mit anderen optimieren möchten.

Aber auch Kommunen, die noch keine Erfahrung mit einem formalisierten BEM haben, können anhand der vorgestellten kommunalen Beispiele Ansätze und Hinweise für ihre örtliche Umsetzung erhalten.

Zielgruppe

Amtsleitung, Sachgebietsleitung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Personal sowie Projektorganisation

Thema

Personalmanagement