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Vergleichsring Personalmanagement

Gerade in schwierigen Zeiten sinnvoll

Die Vergleichsringe Personalmanagement für Städte mit mehr als 200 000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie für die Landkreise Baden-Württemberg und Niedersachsen wollen ihre Arbeit fortsetzen.

Zweit turbulente Jahre liegen hinter dem bundesweiten Vergleichsring Personalmanagement für Städte 200 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Konnte 2020 noch eine Präsenzsitzung in Kassel stattfinden, musste die in Leipzig Ende 2021 geplante Sitzung abgesagt werden. Stattdessen wurde die Sitzung virtuell durchgeführt. Kein Grund, den Vergleichsring nicht fortzusetzen. "Gerade in schwierigen Zeiten ist es sinnvoll, auf so ein tolles Netzwerk zurückgreifen zu können", meinte eine Teilnehmerin der virtuellen Sitzung.

Für 2022 und 2023 sind jeweils zwei zweitägige Präsenzsitzungen geplant. Im Fokus stehen die Themen Mitarbeitendengewinnung und -bindung sowie die Beiträge des Personalmanagements zur Verwaltungsdigitalisierung. Natürlich können die Teilnehmerkommunen weitere Themen einbringen.

Gleiches gilt auch für die Vergleichsringe der Landkreise in Baden-Württemberg und Niedersachsen. In Baden-Württemberg sind für 2022 und 2023 jeweils eine Präsenz- und eine virtuelle Sitzung geplant, in Niedersachsen für 2022 zwei eintägige Präsenzsitzungen.

Die Themen sind ähnlich wie die des Vergleichsrings für Großstädte. So fasste ein Teilnehmer seine Erfahrungen aus der Vergleichsarbeit mit den Worten zusammen: "Wir haben doch überall dieselben Herausforderungen, warum sollten wir alleine nach Lösungen suchen?"

Weitere Infos zu den Vergleichsringen finden Sie unter Vergleichsarbeit. Unter "Anmeldung Vergleichsringe" können Sie sich für die genannten Vergleichsringe anmelden.

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