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Was macht den Erfolg der Vergleichsringe aus?

Interview mit einer teilnehmenden Kommune

Wieso gehören die KGSt®-Vergleichsringe zu den erfolgreichsten Produkten der KGSt und was macht diese aus? Dazu haben wir mit Tobias Reuter (Stadt Villingen-Schwenningen) gesprochen. Er hat seine Kommune aktuell für den Vergleichsring Gebäudemanagement Größenklasse 3-4 angemeldet und damit die 100. Anmeldung im Themenbereich Gebäudemanagement vorgenommen.

KGSt: Wie sind Sie auf den KGSt®-Vergleichsring aufmerksam geworden? Was ist ein KGSt®-Vergleichsring aus Ihrer Sicht?

Tobias Reuter: Auf den KGSt®-Vergleichsring bin ich durch den KGSt®-Newsletter gestoßen. Dort wurde über die Möglichkeit zur Anmeldung informiert. Zusätzlich hatte mir ein Kollege, der bereits Teilnehmer in einem anderen KGSt®-Vergleichsring war, die Teilnahme empfohlen. Der Vergleichsring dient aus meiner Sicht dazu, mit Vergleichskommunen Kennzahlen zu erarbeiten und zu vergleichen. Hierbei steht auch das Netzwerken und der persönliche Austausch für mich im Fokus.

KGSt: Warum steigen Sie in den KGSt®-Vergleichsring Gebäude GK 3-4 ein und was erwarten Sie von diesem Vergleichsring?

Tobias Reuter: Das Erarbeiten belastbarer und vergleichbarer Kennzahlen bedeutet für mich einen großen Mehrwert. Ich erwarte durch den Vergleich, zu erfahren, wo wir selbst gerade stehen. Zudem können eine Teilnahme und der Austausch unter den Kommunen sicherlich dazu beitragen, durch gute Lösungen in anderen Kommunen die eigenen Lösungen noch weiter zu optimieren oder gänzlich neue Ideen zu entwickeln.

KGSt: Welche Herausforderung möchten Sie aus Ihrer Praxis im KGSt®-Vergleichsring thematisieren/diskutieren?

Tobias Reuter: Aktuell beschäftigt uns vor allem das neue kommunale Rechnungswesen, die Doppik, die erst kürzlich bei uns eingeführt wurde. Die Kostenstrukturen im Bereich Gebäude sind ganz allgemein für uns von Interesse, im Speziellen interessieren wir uns sehr für Lösungen im Bereich Mieter-Vermieter-Modell.

KGSt: Hatten Sie bereits zuvor Berührungspunkte mit KGSt? Wenn ja: Wie waren Ihre Erfahrungen?

Tobias Reuter: Ich kenne die KGSt bereits von einer Organisationsuntersuchung hier vor Ort, wobei ich für meinen Bereich viele positive Impulse wahrgenommen habe. Auch mit Blick auf die zahlreichen Schulungen und Seminarangebote kann ich insbesondere in Bezug auf die gute Kommunikation und klare Struktur der Abläufe nur Positives berichten.

KGSt: Welcher kommunale Themenbereich ist aus Ihrer Sicht eines "eigenen" Vergleichsrings würdig? Haben Sie bereits von unseren drei neuen Vergleichsringe Digitalisierung gehört?

Tobias Reuter: Im Kontext des Gesamtthemas "Gebäude" wäre ich auch an einem vertieften Austausch im Bereich der Gebäudereinigung oder auch der Hausmeisterleistungen sehr interessiert. Vom Vergleichsring Digitalisierung habe ich im KGSt®-Journal erfahren. Wir verfolgen dieses Thema wie die meisten Kommunen sehr intensiv, planen aber derzeit keine Teilnahme aus dem Bereich Gebäudemanagement.

KGSt: Hand aufs Herz: Was wollten Sie der KGSt schon immer einmal – ganz allgemein – mitteilen? Welche Wünsche haben Sie an die KGSt?

Tobias Reuter: Ich freue mich auf die Teilnahme am KGSt®-Vergleichsring und hoffe auf einen interessanten Austausch und neue Ideen. Im Nachgang eines Vergleichsrings würde ich mir eine solche Abfrage nach Erwartungen und der Zufriedenheit wünschen.

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