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Was wir bei der Digitalisierung von Start-ups lernen können

Start-ups liegen voll im Trend. Agil, jung, dynamisch, modern, hipp – diese Begriffe verbindet man mit ihnen. Sie gehen einfach anders an Themen heran, besonders im Vergleich zur öffentlichen Verwaltung. Da liegt es nur nahe, beide Denkweisen zusammenzubringen.

Nicht, um die digitale Transformation auf Start-ups oder einen sonstigen Dritten auszulagern. Denn das wird nicht funktionieren. Hier gibt es keine klassische "Make oder Buy"-Entscheidung. Bei der Digitalisierung der eigenen Verwaltung gilt immer "Make!" – also selber machen, gestalten und umsetzen.

Was hingegen hilft, ist der Schulterschluss mit Start-ups. Es geht darum, sich von eigenen, manchmal eingefahrenen Denk- und Handelsweisen zu lösen – oder sie zumindest in Frage zu stellen. Die DNA von Startups ist eben eine andere. Nicht besser, nicht schlechter, sondern einfach anders. Außerdem erhält man durch den Austausch und die Zusammenarbeit Zugang zu neuen Technologien, Innovationen und vor allem zu durchaus neuen methodischen Vorgehenssweisen.

Aus diesem Grund haben wir uns im Rahmen eines "Smart Habitat-Roundtable" von Startup Germany e. V. mit einigen Städten und Gemeinden in Berlin getroffen. Dieses Mal ging es um das Thema Strategiefindung. Wie gehen Start-ups dabei vor, was können Kommunen sich davon eventuell abschauen? Welche Herangehensweise ist aus Sicht von Start-ups erfolgreich?

Die Diskussion war ergebnisoffen, sehr intensiv und Ideen wurden auch praktisch erprobt. In das Gespräch haben wir auch unseren Ansatz "Bausteine auf dem Weg zur Digitalen Kommune" eingebracht. Wir freuen uns, dass darin schon viele Ansätze zu finden sind, die einer agilen Arbeitsweise entsprechen. Wir setzen den Wissenstransfer zwischen Kommunen und Start-ups in Zukunft fort.

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