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Richtig, das Standesamt!

Denn von der Erstellung der Geburtsurkunde über die wahrscheinlich bekannteste Leistung – die Eheschließung – bis hin zur Sterbeurkunde ist das Standesamt aktiv. Das Leistungsangebot ist dabei vielfältig und von einem sehr hohen direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern gekennzeichnet. Die Dienstleistungsorientierung spielt im Handeln eine große Rolle.

Doch wie gut steht das eigene Standesamt im interkommunalen Vergleich da? Welche Lösungen können dabei helfen, die Arbeitsprozesse zu optimieren und die Zufriedenheit der "Kundinnen und Kunden" zu erhöhen?

Diese und viele weitere Fragen stellen sich seit Anfang 2019 rund acht Kommunen bzw. Standesämter aus Baden-Württemberg im KGSt-Vergleichsring Standesamt. Gemeinsam wurde ein Kennzahlenset unter methodischer Begleitung der KGSt erarbeitet und mit zahlreichen Daten aus den jeweiligen Standesämtern gefüttert. Die Kennzahlen decken dabei ein breites Spektrum ab, von den Öffnungszeiten der Standesämter, Personal- und Vergütungsstrukturen bis hin zur Stellenausstattung.

Doch der Vergleichsring beschäftigt sich nicht nur mit Zahlen, Daten und Fakten. In den Sitzungen wird auch intensiv über organisatorische Maßnahmen, Arbeitsabläufe oder Best Practice-Beispiele, z. B. den "Bestatterschrank" der Stadt Hamm, diskutiert und es werden viele Praxis-Erfahrungen ausgetauscht. Darüber hinaus führte man eine Kundenbefragung in den Standesämtern durch, um ein direktes Feedback der Bürgerinnen und Bürger zu erhalten und die eigenen Stärken und Schwächen besser einschätzen zu können.

Ab Herbst 2020 bieten wir den Vergleichsring Standesamt auch für Kommunen aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen (mit 25 000 bis 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern) an.

Möchten Sie mehr über den Vergleichsring Standesamt erfahren? Dann sehen Sie sich die Videoaufzeichnung der virtuellen Informationsveranstaltung (Passwort: 9N=!*a30) an, werfen einen Blick in die Dokumentation/Präsentation oder kontaktieren den Projektleiter Henrik Hahn.

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