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Wien pilotiert den Einsatz der Blockchain-Technologie

Die Blockchain gehört aktuell zu den heiß diskutierten Technologietrends. Auch auf dem KGSt®-FORUM 2017 in Kassel haben wir sie in mehreren Veranstaltungen thematisiert und greifen sie in unterschiedlichen Gremien der KGSt, wie dem KGSt®-Innovationszirkel Digitales und IT-Steuerung, immer wieder auf.

Die Stadt Wien ist jetzt einen ersten Schritt für den Einsatz der Blockchain-Technologie in Verwaltungsprozessen gegangen. In Wien gibt es die derzeit einzigartige Plattform, wo öffentliche Verwaltungsdaten mithilfe der Blockchain absichert werden.

Die Prüfsummen der Open Government Data der Stadt Wien werden auf der öffentlichen Blockchain abgelegt: So können alle Nutzenden sowohl die Echtheit überprüfen, als auch den Erstellungs- oder Änderungszeitpunkt der Dokumente jederzeit online nachvollziehen. "Durch die Nutzung der Blockchain-Technologie werden Änderungen an den öffentlichen Daten nachverfolgbar und für jede Bürgerin und jeden Bürger einfach überprüfbar. So bauen wir Bürokratie ab und geben ein klares Bekenntnis zu einer offenen und partizipativen Stadt. Das entspricht den Leitmotiven der Digitalen Agenda der Stadt Wien für Transparenz, Offenheit und Beteiligung." Das erklärte die CIO der Stadt Wien, Ulrike Huemer, gegenüber der österreichischen Zeitschrift Computerwelt.

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