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Zukunftskongress Staat & Verwaltung 2019 macht Mut
für den digitalen Wandel

KGSt®-Kommunalforum zeigt Wege, um Digitalisierung erfolgreicher
zu machen

Mit seiner Veranstaltungs-Agenda holt der 7. Zukunftskongress vom 27. bis 29. Mai 2019 in Berlin Verwaltungen bei ihrer eigenen kreativen Stärke ab. Praktische Probleme und Fragen, die mit den Veränderungen durch die Digitalisierung in den Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden entstehen, werden thematisiert und mögliche Lösungen vorgestellt und diskutiert.

Außerdem beinhaltet das Programm Zukunftsthemen und geht auf technologische Innovationen ein. Auch die Problematik der damit einhergehenden Veränderungen und weiterer Steuerung bzw. Regulierung durch den Staat findet sich in den verschiedenen Formaten des Kongresses wieder.

Das Auftaktplenum mit Staatssekretär Klaus Vitt (BMI) von 12.15 bis 13.30 Uhr am ersten Kongresstag  steht unter dem Titel "IT-Governance in Deutschland und Europa: bessere und neue Strukturen für eine Digitale Verwaltung". Es thematisiert die grundsätzlichen Aufgaben des Staates bei der Modernisierung des Public Sectors.

Der Schwerpunkt der weiteren Veranstaltungen des ersten Tages liegt auf den Fachkonferenzen. Sie sollen die neuen Communities auf dem Zukunftskongress zusammenbringen. Folgende Fachkonferenzen stehen zur Auswahl:

  • GPM-Projektgovernance-Konferenz
  • Zukunftskongress Cyber-Security Forum
  • Fachkonferenz "Neue Verwaltung"
  • Sozialversicherungsforum
  • Digitale Souveränität
  • Barcamp U30
  • Kommunalforum der KGSt

KGSt®-Kommunalforum

Auf dem KGSt®-Kommunalforum am 27. Mai 2019 von 14.00 bis 15.30 Uhr beschäftigen wir uns mit der Frage "Was bringt die Digitalisierung Deutschlands vorwärts?".

Diese Inhalte erwarten Sie:

Auch an den Kommunen geht "die" Digitalisierungsdebatte nicht vorbei. Unter Schlagworten wie Konnexität und kommunale Selbstverwaltung werden mögliche Potenziale und das vermeintlich Erreichte heiß debattiert. Währenddessen scheint die Digitalisierung jedoch nicht so richtig in Schwung zu kommen.

Als Erbringer von 75 Prozent der Daseinsvorsorge sind es gerade die Kommunen, die die erforderlichen PS für die Digitalisierung auf die Straße bringen. Was können Kommunen in Eigenleistung zur Digitalisierung beitragen und wo benötigen sie Unterstützung von Bund und Ländern? Welche Überlegungen müssen wir abseits bekannter Redensarten anregen, um das Projekt erfolgreich voranzutragen?

Unsere Impulsgeberinnen und Impulsgeber:

KGSt-Programmbereichsleiter Marc Groß und KGSt-Referentin Anika Krellmann diskutieren mit Ramona Schumann, Bürgermeisterin der Gemeinde Pattensen, Bernd Mutter, Digitalisierungsverantwortlicher der Stadt Freiburg/Breisgau, Sabine Möwes, Digitalisierungsverantwortliche der Stadt Köln und Stefan Sternberg, Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim.

Weitere Veranstaltungen

Als einer der Hauptpartner ist die KGSt auf der Fachausstellung vertreten und engagiert sich in mehreren Veranstaltungen:

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